1. Regelmäßige Backups erstellen

Erstellen Sie mindestens wöchentliche Backups auf einem externen Medium oder in der Cloud. Testen Sie die Wiederherstellung regelmäßig. Das 3-2-1-Prinzip: 3 Kopien, 2 verschiedene Medien, 1 Offsite-Backup.

2. Software aktuell halten

Installieren Sie Windows-Updates und Software-Updates sofort. Aktivieren Sie die automatische Update-Funktion. Veraltete Software ist die häufigste Angriffsfläche.

3. Starke Passwörter verwenden

Nutzen Sie für jeden Account ein einzigartiges, komplexes Passwort. Verwenden Sie einen Passwort-Manager. Aktivieren Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung wo immer möglich.

4. E-Mail-Vorsicht walten lassen

Öffnen Sie keine Anhänge von unbekannten Absendern. Klicken Sie nicht auf verdächtige Links. Prüfen Sie E-Mail-Adressen sorgfältig. Aktivieren Sie keine Makros in Office-Dokumenten von unbekannten Quellen.

5. Sicherheitssoftware einsetzen

Verwenden Sie eine reputable Antivirus-Lösung mit Echtzeitschutz. Halten Sie die Virendefinitionen aktuell. Nutzen Sie eine Firewall und einen DNS-Schutz.

6. Sichere Downloads

Downloaden Sie Software nur von offiziellen Quellen. Prüfen Sie digitale Signaturen. Vermeiden Sie cracked Software – das ist eine der häufigsten Malware-Quellen.

7. Netzwerk absichern

Ändern Sie Standard-Passwörter auf Router und IoT-Geräten. Aktivieren Sie WPA3/WPA2-Verschlüsselung. Segmentieren Sie Ihr Netzwerk. Deaktivieren Sie nicht benötigte Dienste.

8. Aufmerksamkeit schärfen

Seien Sie skeptisch bei unerwarteten Nachrichten, Gewinnspielen oder Dringlichkeits-Meldungen. Prüfen Sie verdächtige Webseiten mit tools wie VirusTotal. Melden Sie verdächtige Aktivitäten.